Willkommen

Wachsam bleiben! ist ein Projekt der AG Erinnerungskultur am Geschwister-Scholl-Gymnasium Lebach.
Hier möchten wir gemeinsam an Vergangenes erinnern und wachsam bleiben für Entwicklungen in der Gegenwart.

Highlights aus dem Blog

Lehrer im NS – die Geschichte meines Urgroßvaters

Der Lehrer hatte in der NS-Zeit die Aufgabe den Kindern Hitlers Weltbild beizubringen und sie danach zu erziehen. Was geschah allerdings, wenn er dieses selbst nicht vertrat? Hier ein Bericht anhand von Beispielen meines Urgroßvaters Johann Ganz

Schmerzen der Zeit

Der Wortsegel-Schreibwettbewerb befasste sich in diesem Jahr mit dem Thema „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – Heimatverlust & Exil“. Für ihr Gedicht wurde Lara-Sophie Masloh von der Jury mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

„Ich habe geweint vor Hunger“

Angesichts des Holocaust-Gedenktages, um die Erinnerung wachzuhalten, möchte ich die Geschichte meiner Großmutter erzählen, die die Schrecken des Krieges miterlebt hat und deren Erinnerungen unbednigt festgehalten werden müssen, um sie nicht der Vergangenheit und dem Vergessen zu überlassen.

Aktuelle Beiträge

Verbot der Abtreibung in den USA

Verbot der Abtreibung in den USA

Im Juni 2022 wurde in den USA das seit 50 Jahren geltende Grundrecht auf Abtreibung abgeschafft und das hat das Leben vieler Frauen auf den Kopf gestellt – doch darf die Politik überhaupt so weit gehen? Steht es ihr überhaupt zu, sich in die Privatleben der Menschen einzumischen?

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Der 9. November – ein Tag zum Innehalten

Der 9. November – ein Tag zum Innehalten

Der 9.November 1938, ein Datum, welches als Beispiel der Gewalt und des Hasses des nationalsozialistischen Regimes gegenüber der Juden in die Geschichte einging. Auch heute stellt dieser Tag, ein Tag des Innehaltens dar.

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Gute Flüchtlinge, schlechte Flüchtlinge

Gute Flüchtlinge, schlechte Flüchtlinge

Mensch ist Mensch.
Kann jede*r so annehmen, oder?
Wir wollen doch auch mit Respekt und Toleranz behandelt werden.
Und was man nach außen gibt, das bekommt man ja auch zurück, nicht?
Nur leider wären das in unserem Fall Respektlosigkeit und Verachtung. In diesem Kommentar erkläre ich, wieso.

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